Pulverbeschichtung in Perfektion – Qualität, die überzeugt.
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Unsere Geschichte – Erfahrung, die verbindet
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1994 – Der Anfang in Ketsch
Die Erfolgsgeschichte der PBT GmbH beginnt 1994 mit der Gründung eines Einzelunternehmens in Ketsch. Mit viel Einsatz und technischem Geschick startete der Betrieb in der Pulverbeschichtung – mit dem Anspruch, langlebige und hochwertige Oberflächen zu schaffen. -
1999 – Neue Führung, neuer Name
1999 übernahm Frau Saskia Leidel das Unternehmen und leitete damit eine neue Ära ein. Im gleichen Jahr erfolgte die Umfirmierung zur PBT GmbH. Der Betrieb wuchs weiter, professionalisierte seine Abläufe und etablierte sich als zuverlässiger Partner für Industrie und Handwerk. -
2020 – Umzug nach Hockenheim
Mit dem Wachstum stiegen auch die Anforderungen – 2020 zog die PBT GmbH in neue, moderne Räumlichkeiten nach Hockenheim. Der Standort bietet heute ideale Bedingungen für effiziente Produktion, nachhaltige Prozesse und erstklassige Qualität. -
Heute – Starke Leistungen aus einer Hand
Die PBT GmbH ist heute ein erfahrener Dienstleister im Bereich Pulverbeschichtung. Wir verbinden traditionelle Handwerkswerte mit modernen Fertigungsmethoden – flexibel, kundenorientiert und mit hohem Qualitätsanspruch.
Pulverbeschichtung – Eine Erfolgsgeschichte in Farbe
Die Anfänge: Erste Schritte in der Nachkriegszeit
Die Wurzeln der Pulverbeschichtung reichen zurück in die 1950er-Jahre. In einer Zeit, in der Industrie und Technik weltweit rasant wuchsen, suchten Ingenieure nach alternativen Beschichtungsverfahren, die robuster und umweltfreundlicher als klassische Nasslacke waren.
Ein entscheidender Durchbruch gelang dem deutschen Chemiker Dr. Erwin Gemmer in den späten 50ern. Er entwickelte ein Verfahren, bei dem Kunststoffpulver elektrisch aufgeladen und anschließend auf metallische Oberflächen gesprüht wurde – der Grundstein für die elektrostatische Pulverbeschichtung, wie wir sie heute kennen.
Die 1960er–70er: Von der Idee zur industriellen Anwendung
In den 1960er-Jahren begann die Pulverbeschichtung ihren Weg in die industrielle Praxis. Anfangs noch für einfache Bauteile und technische Anwendungen genutzt, wurde das Verfahren laufend weiterentwickelt: Die Rezepturen der Pulver, die Applikationstechnik und die Aushärtung im Ofen wurden stetig verbessert.
Ein großer Vorteil war schnell klar: Im Vergleich zur Nasslackierung ist die Pulverbeschichtung lösemittelfrei, mechanisch belastbar und deutlich langlebiger. Vor allem in der Automobil- und Maschinenbauindustrie fand die Technik rasch Anklang.
Die 1980er–90er: Qualität, Vielfalt und Umweltschutz
Mit dem wachsenden Umweltbewusstsein und steigenden Anforderungen an Korrosionsschutz wurde Pulverbeschichtung ab den 1980er-Jahren zur bevorzugten Methode für viele Anwendungen – von Haushaltsgeräten über Möbel bis zu Fassadenelementen.
In den 1990er-Jahren begann auch der Mittelstand verstärkt, Pulverbeschichtung zu nutzen – oft mit eigenen kleinen Anlagen oder durch spezialisierte Lohnbeschichter. Farbvielfalt, Strukturpulver, Hochleistungsbeschichtungen und bessere Prozesskontrolle sorgten für neue Möglichkeiten in Design und Technik.
Heute: Hightech mit Verantwortung
Die Vorteile sprechen für sich:
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Keine Lösungsmittel – umweltfreundlich und sicher
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Hohe mechanische und chemische Beständigkeit
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Nahezu 100 % Materialausnutzung
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Große Designfreiheit bei Farben und Oberflächen
Gleichzeitig ist die Pulverbeschichtung heute Teil eines größeren Ganzen: Sie verbindet Ästhetik mit Funktionalität, schützt Materialien langfristig und trägt zu einer ressourcenschonenden Zukunft bei.